Advertise for Free
Advertise for Free

AMC Pacer 258 CID straight six-cyl D/L Station Wagon 1978

Allgemeine Beschreibung : Second model year for station wagon bodystyle
258 CID straight six-cylinder engine with two-barrel carb (VIN code C)
Three-speed automatic transmission
Claret (code 8D) exterior and an original matching vinyl interior
All chrome, trim and wheel covers are original
Air-conditioning, power rack-and-pinion steering and AM/FM radio
Low mileage original car

1978 AMC Pacer 258 CID straight six-cyl D/L Station Wagon is listed zu verkaufen on ClassicDigest in Fenton (St. Louis) by MotoExotica for $18900.

 

Fakten der Auto

Karosserietyp : Auto Marke : AMC Modell : Pacer Ausführung : 258 CID straight six-cyl D/L Station Wagon Hubraum : 0.0 Modelljahr : 1978 Karosstyp : Kombi Lage : Fenton (St. Louis) Fahrzeug Anmeldung : Undefiniert

18900 $

Angaben Zum Verkäufer

MotoExotica

MotoExotica
636-600-4600
Verkäufer kontaktieren

ClassicDigest Market Radar on AMC Pacer

$ £

People who viewed this AMC Pacer also viewed similar AMC listed at ClassicDigest

AMC Pacer
24000 $
Tampa
AMC Pacer
17900 $
Port Charlotte

Other cars listed for sale by this dealer

Fiat Coupe
15500$
Fenton (St. Louis)
International C-1100
Fenton (St. Louis)
Volkswagen Karmann-Ghia
Fenton (St. Louis)
Morgan Plus 4
Fenton (St. Louis)
Willys Jeepster
Fenton (St. Louis)
über AMC Pacer
Der AMC Pacer ist ein Kompaktwagen, der von 1975 bis 1980 von der American Motors Corporation (AMC) hergestellt wurde. Hier ist ein Überblick über seine Geschichte, Spezifikationen und Konkurrenz:

1. Geschichte:
- Konzept und Design: Der AMC Pacer wurde als einzigartiger und futuristischer Kompaktwagen konzipiert. Ziel war es, Geräumigkeit, Komfort und Kraftstoffeffizienz zu bieten und so den veränderten Bedürfnissen und Vorlieben der Verbraucher in den 1970er Jahren gerecht zu werden.
- Unkonventionelles Design: Das markanteste Merkmal des Pacer war sein breites und abgerundetes Design mit großen Glasflächen, einschließlich einer gebogenen Windschutzscheibe. Er wurde als „erster breiter Kleinwagen“ vermarktet und bot verbesserte Sicht und Innenraum.
- Produktionsherausforderungen: Der Pacer stand während der Produktion aufgrund seines unkonventionellen Designs und der Notwendigkeit spezieller Fertigungstechniken vor Herausforderungen. Diese Herausforderungen beeinträchtigten die Rentabilität und den Gesamterfolg des Unternehmens auf dem Markt.

2. Spezifikationen:
- Karosseriestil: Der Pacer war ein zweitüriges kompaktes Fließheckmodell, das durch seine weit öffnenden Türen einen einfachen Zugang zu den Rücksitzen bot.
- Motoroptionen: Der Pacer war zunächst mit einem 3,8-Liter-Reihensechszylindermotor ausgestattet, später wurde optional ein 4,2-Liter-V8-Motor angeboten. Die Motoren wurden mit Automatik- oder Handschaltgetrieben kombiniert.
- Innenraum: Der Pacer verfügt über einen geräumigen und komfortablen Innenraum, der sowohl den Vorder- als auch den Fondpassagieren reichlich Kopf- und Beinfreiheit bietet. Sein breites Design ermöglichte eine offenere und luftigere Kabine.

3. Wettbewerb:
- Ford Pinto: Der Ford Pinto war ein direkter Konkurrent des AMC Pacer. Es war ein Kompaktwagen mit ähnlicher Größe und Kraftstoffeffizienz. Der Pacer zeichnete sich jedoch durch sein einzigartiges Design und seine Geräumigkeit aus.
- Chevrolet Vega: Der Chevrolet Vega konkurrierte im gleichen Zeitraum auch im Kompaktwagensegment. Der Schwerpunkt lag auf Kraftstoffeffizienz und Erschwinglichkeit und richtete sich an ähnliche Kunden wie der Pacer.
- Volkswagen Beetle: Obwohl der Volkswagen Beetle ein kleineres Auto war, könnte sein Ruf für Kraftstoffeffizienz und sein unverwechselbares Design als indirekte Konkurrenz zum Pacer angesehen werden.

Der AMC Pacer stach mit seinem unkonventionellen Design und der Fokussierung auf den Innenraum auf dem Kompaktwagenmarkt der 1970er Jahre heraus. Auch wenn er mit Produktionsschwierigkeiten und gemischten Kritiken zu kämpfen hatte, bleibt der Pacer ein einzigartiges und ikonisches Symbol seiner Ära. Sein Platz in der Populärkultur, einschließlich Auftritten in Filmen wie „Wayne’s World“, hat zu seinem bleibenden Erbe beigetragen.